Die Wiederentdeckung der Stille

Kai Romhardt, Kulturmanagement, 1/2017.

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Einführungstext des Magazins Kulturmanagement:

Stille kann uns eine Heidenangst einjagen und viele von uns versuchen stän- dig, diese bewusst und unbewusst zu vermeiden. Wir haben den Unterneh- mensberater und Dharmalehrer, Kai Romhardt, eingeladen, in unserem Magazin zu schildern, wie er bei einem längeren Aufenthalt in einem buddhistischen Kloster und der dortigen intensiven Achtsamkeitsschulung die Stille lieben lernte und einen entspannten Umgang mit Schweigen und Nicht-Reden entdeckte. Er zeigt weiter, wie die Einladung zu Stille, Sammlung und Impulsdistanz, die Arbeit in Gruppen, Meetings und auch in Vorträgen erstaunlich verändern und mehr Verbundenheit, Mühelosigkeit und Verstehen erzeugen kann. 

 

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Achtsame Kommunikation in Meetings: Wie Sie bei sich selber beginnen

Kai Romhardt, Zeitschrift für Organisationsentwicklung, 4/2016.

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Einführungstext der ZOE:

Meetings sind neben persönlichen Gesprächen das Herz von Organisationen. In Meetings kommen wir zusammen, um uns auszutauschen, voneinander zu lernen und uns auf gemeinsame Ziele zu verständigen. Ohne Achtsamkeit agieren wir in Besprechungen jedoch unbewusst und sind für zentrale Dimensionen unserer persönlichen Kommu- nikation blind. Mit Achtsamkeit hingegen können wir eine Atmosphäre des Vertrauens und intensiven Zuhörens schaffen, die das gegenseitige Verstehen unterstützt und vertieft. 

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Achtsame Führung oder wie führen sich Buddhisten

Kai Romhardt, in: Michael Patak/Ruth Simsa (Hrsg.): Kunststück Führung: Worauf es erfolgreichen Führungskräften ankommt, S. 130-140, Linde, 2015.

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In diesem Artikel analysiere ich über 50 Berichte von Top-Führungskräften, in denen diese die Essenz ihrer langjährigen Führungserfahrungen zusammenfassen. Meine Aufgabe war es, das dort sichtbare Führungsverständnis aus einer spirituellen und achtsamen Perspektive einzuordnen und zu kommentieren.

Folgende Leitfragen wählte ich:

  • Was führt mich selber? Was ist mein Kompass?
  • Welcher Führung vertraue ich mich?
  • Wohin führe ich?
  • In welchem Geisteszustand führe ich? Welche Geisteszustände löst meine Führung aus?
  • Wie führte der Buddha? Wie führen (sich) Buddhisten?
  • Wie kann man das Thema „Achtsame Führung“ zusammenfassen?

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Der Artikel erscheint in: Michael Patak/Ruth Simsa (Hrsg.): Kunststück Führung: Worauf es erfolgreichen Führungskräften ankommt, S. 130-140, Linde, 2015.

 

Müheloseres Management durch Achtsamkeit: Ein Gespräch mit Dr. Kai Romhardt

Kai Romhardt, Zeitschrift für Organisationsentwicklung, 2/2013.

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Einführungstext der ZOE:

Das folgende Gespräch beruht auf der Annahme, dass sich Change Manager, die sich eine mühelosere Praxis wün- schen, nicht nur auf Erkenntnisse aus der Betriebswirtschaftslehre und der Psychologie stützen sollten. Sie sollten sich auch von Gebieten inspirieren lassen, die sich seit jeher mit Themen wie Gelassenheit und Achtsamkeit auseinander- setzen. Ein solches Gebiet ist der Buddhismus, und mit Kai Romhardt befragen wir in diesem OE-Gespräch einen Buddhistischen Lehrmeister, der auch in Managementkreisen hohes Ansehen genießt. Im Gespräch mit der Organisa- tionsEntwicklung legt er dar, wie Achtsamkeit als Praxiselement wirkt und wie dies ganz konkret zu einer Ressource für Change Manager werden kann.

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Achtsames Wirtschaften: Ein frischer Blick auf scheinbare Normalitäten des ökonomischen Handelns und Denkens

Kai Romhardt, Artikel für: „Betriebswirtschaftslehre – DIE ZEIT erklärt die Wirtschaft“, Juni 2013, Murmann.

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Dr. Uwe Jean Heuser, Leiter des ZEIT-Wirtschaftsressorts, leitete den Artikel mit folgenden Worten ein:

"Im Business geht es darum, dass Manager sich und ihr Wertgefüge weiterentwickeln. Und genau davon handelt der finale Beitrag in diesem Band. Es geht um die Entwicklung von Achtsamkeit, die groß gedacht, einzelne Manager ebenso verändern kann wie einzelne Unternehmen und schließlich die Usancen und die Denkweise ganzer Branchen."

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Das Rechte Maß

Kai Romhardt, buddhismus aktuell, 3/2013.

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DARF ES AUCH ETWAS WENIGER SEIN? In meinem ganzen Leben hat mir m. E. noch nie jemand diese interessante Frage gestellt. In meinen Kindheitserinnerungen taucht immer wieder die Frau hinter der Käsetheke auf: 117? 131? Oder gar: 147? Dabei hatte ich doch „nur“ um 100 Gramm gebeten.

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Achtsam Arbeiten, aber wie? Fünf Freunde auf dem Weg

Kai Romhardt, buddhismus aktuell, 4/2013.

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Auf dem Kissen sitzend fällt es vielen von uns relativ leicht, Achtsamkeit, Konzentration und Mitgefühl einzuladen und eine Weile aufrecht zu erhalten. Wir sitzen wie kleine Buddhas und das ist wunderbar. Doch wie sitzen wir vor dem Computer? Wie sitzen wir in anstrengenden Sitzungen? Als ich in Plum Village lebte, hatte ich die Gelegenheit jeden Tag Arbeitsmeditation zu üben. Ob beim Kochen oder Anstreichen, über der Kloschüssel oder im Garten, immer wieder luden uns Glocken ein, innezuhalten und zu schauen, was sich gerade wieder für ein Mini-Drama in unseren Gedanken und Geisteszuständen abspielt, wie sich unser Körper anfühlt und was unser Bewusstsein beherrscht. In hunderten von Arbeitsmeditationen wurde mir langsam klar, worum mein Leben und meine Arbeit kreist und dass ich es selbst in der Hand habe, etwas zu ändern. Hier möchte ich kurz fünf Prinzipien vorstellen, die sich seitdem für mich bewährt haben und die wir in Retreats des Netzwerks Achtsame Wirtschaft trainieren:

  • Impulsdistanz
  • Anfängergeist
  • Extralosigkeit
  • De-Identifikation
  • Muße

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achtsame kommunikation in arbei und leben:

Wandkalender 2017 mit zwölf Fragen an uns selbst

Kai Romhardt, Texte, 2017.

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Der Kalender „achtsame kommunikation in arbeit und leben 2017“ regt an, mit 12 Fragen an sich selbst, achtsam durch das Jahr zu gehen. Ein heraustrennbares Büchlein im Miniformat bietet 12 Fragen und zusätzliche Erweiterungsfragen als Übungen für sich selbst an.

Wir kommunizieren ständig. Doch sind wir uns bewusst, was wir in die Welt senden? Jeder unserer Blicke und Gedanken hat eine Wirkung. Er kann uns mit der Welt verbinden oder von ihr trennen. Wertschätzende und achtsame Kommunikation ist ein Schlüssel zum Glück. Dieser Kalender lädt uns ein, innezuhalten, still zu werden und mit neuer Klarheit ins Reich der Worte und des Austausches einzutreten.

Das Konzept des Kalenders wurde entwickelt von: kaiser werbung und design, Freiburg (Konzeption und Design) und Killian-Fotografie, Oberrotweil im Kaiserstuhl (Fotos) und Dr. Kai Romhardt, Berlin (Texte und Fragen).

Umfang: 15 farbige Bögen, jeweils Bilderdruckpapier Format: DIN A 3 (297cm x 420 cm: Breite x Höhe).

achtsamkeit, arbeit und leben:

Wandkalender 2016 mit zwölf Fragen an uns selbst

Kai Romhardt, Texte, 2016.

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Der neue Kalender „achtsamkeit arbeit und leben 2016“ regt an, mit 12 Fragen an sich selbst, achtsam durch das Jahr zu gehen. Ein heraustrennbares Büchlein im Miniformat bietet 12 Fragen und zusätzliche Erweiterungsfragen als Übungen für sich selbst an.

Das Konzept des Kalenders schenkt dem Betrachter 12 Fragen. Es sind universelle Fragen, die uns alle beschäftigen, begleiten und deren Durchdringung und persönliche Beantwortung das Leben vertiefen und klären kann. Fragen, die auf das Wesentliche menschlicher Existenz zielen. Fragen, auf die es keine schnellen Antworten gibt, sondern mit denen es sich auseinanderzusetzen lohnt, die uns begleiten – einen Monat, ein Jahr oder vielleicht unser ganzes Leben.

Eine Frage ist eine Übung in sich selbst. Um die Monatsfragen noch zu vertiefen, werden weitere Fragen gestellt, welche das Feld der Hauptfrage in verschiedene Richtungen erweitern. So entsteht ein weiter Raum möglicher Vertiefungen und Reflexionen.

Das Konzept des Kalenders wurde entwickelt von: kaiser werbung und design, Freiburg (Konzeption und Design) und Killian-Fotografie, Oberrotweil im Kaiserstuhl (Fotos) und Dr. Kai Romhardt, Berlin (Texte und Fragen).

Umfang: 15 farbige Bögen, jeweils Bilderdruckpapier Format: DIN A 3 (297cm x 420 cm: Breite x Höhe).

 

achtsam leben und arbeiten:

Wandkalender 2015 mit Kontemplationen und Übungen

Kai Romhardt, Texte, 2015.

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Achtsam durch das Jahr. Mitten im turbulenten Alltag ruhig, entspannt und klar bleiben – das wünschen wir uns alle. Dieser Kalender schenkt uns 12 wirksame Kontemplationen für unser geschäftiges Leben, die wir mit Hilfe kleiner Achtsamkeitsübungen vertiefen können. Je mehr wir unser Leben im gegenwärtigen Augenblick halten, desto mehr Einsicht und Klarheit gewinnen wir. Viele kleine Schritte machen den Weg. Alle Übungen sind Einladungen, diesen Weg zu gehen.

Das Konzept des Kalenders wurde entwickelt von: kaiser werbung und design, Freiburg (Konzeption und Design) und Killian-Fotografie, Oberrotweil im Kaiserstuhl (Fotos) und Dr. Kai Romhardt, Berlin (Texte und Kontemplationsübungen).

Umfang: 15 farbige Bögen, jeweils Bilderdruckpapier Format: DIN A 3 (297cm x 420 cm: Breite x Höhe).

 

Achtsamkeit im Arbeitsalltag:

Wandkalender 2014 mit Kontemplationen und Übungen

Kai Romhardt, Texte, 2014.

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Mitten im turbulenten Alltag ruhig, entspannt und klar bleiben – das wünschen wir uns alle. Dieser Kalender schenkt uns zwölf wirksame Kontemplationen für unser geschäftiges Leben, die wir mit Hilfe von kleinen Achtsamkeitsübungen vertiefen 

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